Heya Norge! Hystad Solberg und Grahl-Madsen verstärken Weltcup-Team

Powerplay bei VAN DEER-Red Bull Sports vor Weltcup-Winter Nr. 5: Mit Eirik Hystad Solberg und Hans Grahl-Madsen verstärken zwei Next Gen-Norweger Marcel Hirschers Raceteam. Gelingt ihnen, wie schon Timon Haugan, mit dem Equipment-Wechsel die Transformation zu Weltcup-Siegläufern?
Vieles neu macht der Mai. Mit der Amerikanerin Paula Moltzan als erster Frau im Weltcup-Team begründet VAN DEER-Red Bull Sports eine neue Ära im Damenrennsport. Mit Verpflichtung des Esten Tormis Laine und des Litauers Andrej Drukarov setzt die Marke Marcel Hirschers auf Internationalität. Eirik Hystad Solberg (23) und Hans Grahl-Madsen (22) sind die beiden Next Gen-Norweger auf der Erfolgsspur von Timon Haugan (29). Er war 2022 einer der ersten Rennläufer überhaupt, die auf Race-Equipment von VAN DEER-Red Bull Sports vertraut haben und ist seit seinem Wechsel auf VAN DEER-Red Bull Sports zu einem Siegläufer im Weltcup avanciert.
Marcel Hirscher: „Ich sehe bei allen viel Potenzial“
Marcel Hirscher sieht Wachstumspotenzial bei allen Neuzugängen: „In jeder Ski-Karriere gibt es Phasen, in denen eine Veränderung viel Momentum für das große Ganze erzeugen kann. Timon Haugan hat bewiesen, was durch Umfeld und Professionalität beim Equipment möglich werden kann. Unsere neuen Athleten Paula, Tormis, Andrej, Eirik und Hans sehe ich alle an einem ähnlichen Punkt wie Timon damals: Alle haben Potenzial für einen nächsten Schritt – und wir werden alles tun, um sie auf das nächste Performance-Level zu begleiten.“
Eirik Hystad Solberg: Der Mann der nächsten Stunde?
„Wir leben zusammen. Wir trainieren zusammen. Wir bereisen als Freunde gemeinsam die Welt.“ So beschreibt Eirik Hystad Solberg sein Lebensgefühl als Skirennläufer im Norwegischen Skiteam. Sportkultur und Teamgeist sind dort seit jeher die Philosophie hinter außergewöhnlichen Ski-Karrieren.

Das neue Gefühl kommt mit dem Erfolg. Im vergangenen Winter erhöhte Eirik seine Top 10-Quote merkbar: Fünfter im Weltcup-Slalom von Madonna di Campiglio mit Startnummer 33 – am Ende fehlte eine Zehntelsekunde auf das erste Weltcup-Podium. Achte Plätze in den Slaloms von Schladming und Kranjska Gora, sowie Rang 7 bei den Olympischen Spielen, bestätigten seinen Aufwärtstrend. Was jetzt noch fehlt auf das absolute Top-Niveau, soll mit VAN DEER-Red Bull Sports nun dazukommen: „Ich wurde an einem Sonntagabend angerufen – am Montag war ich bei ersten Materialtests auf der Reiteralm. Das ist ein Team wie eine Familie mit extrem viel Know-how im Skirennsport. Das richtige Umfeld für mich: Was mir Marcels Experten im Team bei unserem ersten Treffen gesagt haben, hat schon bewirkt, dass ich weiterkomme.“
Hans Grahl-Madsen: „So nahe wie möglich an die Perfektion“
Weiterkommen will auch Hans Grahl-Madsen (22). Im Europacup gehört er zu den Siegläufern, im Weltcup fasst das Next Gen-Talent immer besser Fuß. Die Vision des 22-jährigen: „Ich würde nicht so weit gehen, dass Skifahren der Sinn meines Lebens ist – aber es kommt dem ziemlich nahe. Jedenfalls ist Skirennfahren die Challenge im Leben, bei der ich der Perfektion so nahe wie möglich kommen will.“
Den Spirit bei VAN DEER-Red Bull Sports nehmen „Hansi“, wie ihn Teamkollegen nennen, und Eirik Hystad Solberg ähnlich wahr: „Die Entwicklung, die Timon genommen hat, ist auch für uns beide motivierend. Man hat als Athlet immer Fragen zum Equipment – bei VAN DEER-Red Bull Sports bekommen wir Antworten.“ Tatsächlich erwartet sich auch die Marke von der neuen „Nordic Triple“-Konstellation mit Haugan, Hystad Solberg und Grahl-Madsen zusätzliche Impulse.

Eirik und Hans wohnen gemeinsam in Norwegens Hauptstadt, weil „dort unsere Team Base ist und Reisen von Oslo aus am bequemsten funktioniert.“ Noch ist etwas Zeit, bis sie wieder gemeinsam als Freunde die Welt bereisen. In den kommenden Wochen laden sie ihre Akkus für den nächsten Winter daheim mit Training auf. Danach geht es zum Schneetraining nach Neuseeland. „Wir freuen uns auf die Detailarbeit mit dem Team VAN DEER-Red Bull Sports – neue Ära, neue Challenge.“, sind sich die beiden Norweger einig.

